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Partnerprojekt · Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit advnce

März 2025

Strategie & Beratung · Creative-Produktion · Videografie · Social Ads · Kundengewinnung

Versicherungs­check24 AG Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Agentur advnce

Unser Ansatz

  1. 01

    Wir haben bewusst keine Landingpage gebaut, sondern direkt eine zweigleisige Hook-Bibliothek aufgesetzt — Videos und statische Anzeigen — die aus der Meta-Anzeige sofort in den PKV-Vergleichs-Funnel der IWV AG führt.

  2. 02

    Zwei Hook-Welten, klar getrennt. Auf der einen Seite die Status-Welt: „Die Rolex am Handgelenk, aber GKV auf der Karte?" — Hooks, die nicht die Versorgung pitchen, sondern die Statusdiskrepanz adressieren. Auf der anderen Seite die Sach-Welt: „Erste Klasse statt Symptombehandlung", „Du verdienst mehr als Durchschnitt", „Selbst und ständig — keine Zeit für Krankheit" — argumentative Hooks für die rational vergleichenden Zielgruppen.

  3. 03

    Vier Video-Cluster, mehrere A/B-Cuts. Talking-Head-Ansprache mit klaren 3-Sekunden-Hooks: „Ein Fehler den du vermeiden musst" (drei Cuts), „Realität vs. Erwartung" (drei Cuts), „GKV steigt — Auto-Setting" (zwei Cuts), „GKV steigt — jetzt PKV" (ein Cut). Jeder Cluster mit eigenem Targeting, sauber A/B-getestet.

  4. 04

    Sechs statische Creatives ergänzen die Video-Welle für Feed-Native-Placements und liefern den Cost-per-Lead in Phasen, in denen Video-Frequenz hoch ist.

  5. 05

    Aus der Anzeige direkt in den IWV-Funnel. Kein eigener LP-Bau, keine Doppel-Trust-Mauer, keine zweite Formular-Hürde. Der Spielzug ist derselbe wie bei [[Meister Finanzstrategen]] und [[DEVK Sven Möllers]] — die drei bilden zusammen die Funnel-First-Trilogie.

Das Ergebnis

Eine vollständige PKV-Hook-Bibliothek aus zwei klar getrennten Welten — sechs statische Creatives plus neun Video-Cuts in vier Hook-Clustern. Targeting und Schaltung laufen über die IWV-Infrastruktur, die Funnel-Auswertung ebenfalls.

Auf Conversion-Seite: keine LP-Zwischen-Hürde, höhere Match-Rate aus Anzeige → Vergleichs-Funnel, klare A/B-Vergleichbarkeit zwischen Status- und Sach-Welt, und eine Anzeigen-Bibliothek, die sich modular weiterführen lässt.

Funnel statt Landingpage

Die meisten PKV-Werbestrecken laufen über eine eigene Landingpage des Maklers oder Vergleichs-Anbieters. Das fühlt sich richtig an, weil es wie „kontrollierter Funnel" wirkt — kostet aber Conversion: jeder zusätzliche Klick ist ein Drop-out-Punkt, jede Doppel-Trust-Mauer („nochmal lesen, warum wir gut sind") frisst Tempo.

Versicherungscheck24 AG hat einen messbar konvertierenden Funnel im Pool der IWV AG. Eine eigene LP würde diesen Funnel kopieren — schlechter, weil sie A/B-Tests fragmentiert. Also: aus der Anzeige direkt in den Funnel, ohne Zwischen-Stopp. Genau diesen Spielzug setzen wir auch bei [[Meister Finanzstrategen]] und [[DEVK Sven Möllers]] ein.

Hook-Welt 1: Status — Rolex-Mismatch

„Die Rolex am Handgelenk, aber GKV auf der Karte?" — der Hook adressiert die Statusdiskrepanz statt die Versorgungs-Vorteile. Zielgruppe sind gut verdienende Angestellte und Selbstständige, die in jeder anderen Lebensentscheidung Status-bewusst auswählen — Uhr, Auto, Wohnort, Kleidung — aber beim Krankenversicherungs-Status bei der GKV bleiben, weil der Wechsel als Beratungs-Aufwand wahrgenommen wird.

Die Creatives spielen die Mismatch-Erkenntnis vor („Du achtest auf Details. Auf Qualität. Auf Status."), die zweite Welle ergänzt mit Wartezimmer-Druck („Nächstes Meeting — und du sitzt noch im Wartezimmer?"). Der Übergang in den Funnel bleibt sachlich: „PKV vs. GKV — Jetzt ehrlich vergleichen."

Hook-Welt 2: Sache — Fehler, Realität, Versorgung

Für die rational vergleichende Zielgruppe — typischerweise Selbstständige und mittlere Einkommen — funktionieren die Status-Hooks nicht. Hier zieht die Sach-Welt: konkrete Vergleichs-Argumente, klare Fehler-Warnungen, gerechnete Beispielwerte.

Die statischen Creatives liefern „Erste Klasse statt Symptombehandlung" mit drei Trust-Bullets (keine Wartezeit · bessere Versorgung · Behandlung beim Spezialisten), „Du verdienst mehr als Durchschnitt" mit Selbständigen-Argument ab 3 500 € netto, „Selbst und ständig" für Solo-Selbstständige mit Zeitknappheit. Die Videos verdichten das in Talking-Head-Hooks: „Ein Fehler den du vermeiden musst" und „Realität vs. Erwartung" als A/B-getestete Cluster.

GKV-Beitragssteigerung als News-Trigger

Zusätzlich zur Welt-Logik liegt eine eigene Welle auf dem News-Trigger „GKV steigt": die jährliche Beitragserhöhung in der gesetzlichen Krankenversicherung als Anlass für Wechsel-Überlegungen. Zwei Video-Cuts im Auto-Setting („beim Fahren kurz erklärt") plus ein Cluster „Jetzt PKV" als Direktansprache an die News-Lesenden.

Das ist Content, der saisonal hochrelevant wird und in Beitragsanpassungs-Phasen die Anzeigenqualität spürbar anhebt.

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